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B2
Schicht 2 im OSI-Schichtenmodell der ISDN-Übertragung (ähnl. B-Kanal).

B3
Schicht 3 im OSI-Schichtenmodell der ISDN-Übertragung (ähnl. B-Kanal).

Babyruf
Siehe automatische Wahl

Backbone
Computer auf der obersten Ebene eines hierarchischen Netzwerkes.

Back Orifice
Ein Trojanisches Pferd, welches sehr einfach illegalen Zugriff auf fremde Rechner erlaubt. Es wird im Internet als Fernwartungstool angeboten. Aktuelle Virenscanner erkennen dieses trojanische Pferd und verhindern die Installation.

BAIC (Barring of Incoming Calls)
Rufsperre aller ankommender Gespräche.

Bandbreite
Der Frequenzbereich, in dem elektronische Signale übertragen werden. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen können übertragen werden (siehe auch Frequenz).

Banner
Werbeform auf Internetseiten.

BAOC (Barring of all outgoing Calls)
Sperrung aller abgehender Rufe.

BAPT
Abkürzung für Bundesamt für Post und Telekommunikation. BAPT war bis zum 31.12.1997 das neutrale ausführende Organ des Bundesministerium für Post und Telekommunikation. Seit 01.01.1998 wurde das BAPT ind die Regulierungsbehörde umgewandelt.

Basisanschluß
Der Basisanschluß enthält zwei B-Kanäle im Gegensatz zum Primärmulitplexanschluß ( 30 B-Kanäle ). Für den privaten und freiberuflichen Einsatz ist der Basisanschluß in der Regel ausreichend.

Basisdienst
Die Kommunikationsverbindung, die der Netzbetreiber zwischen den Teilnehmern zur Verfügung stellt, wird Basisdienst genannt. Leistungen, die darüber hinausgehen, bezeichnet man als Mehrwertdienste.

Basisstation (Basestation BS)
Bei einer schnurlosen TK-Anlage bezeichnet man denjenigen Teil der Anlage als Basisstation, der mittels Kabel an dem Telefonnetz verbunden ist.

Baud
Maßeinheit der Datenübertragung. Ein Baud entspricht einem Schritt je Sekunde (entweder bit oder byte - je nach Übertragungsart).

Baudrate
Maßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit einer Hardware oder einer Verbindung.

BBA (Breitbandige Angebote)
Breitbandige Angebote sind schnelle Zugangstechnologien für die Datenübetragung.

BBS (Bulletin Board System)
Mailboxsystem in Kommunikationssystemen.

Bcc (Blind Carbon Copy)
"Blinder Durchschlag". Hier gehen Kopien von E-Mails auch noch an Empfänger, die der im Adressfeld angegebene Empfänger nicht sieht.

BCCH (Broadcast Control Channel)
Organisationskanal, auf dem die Basisstation einer Mobilfunkzelle die Betriebsparameter aussendet.

Bearer Capability (BC)
Kennung bei ISDN, die beim Verbindungsaufbau mitteilt, um welchen Dienst (Sprache, Telefonie oder Datenübertragung) es sich handelt. Dadurch kann die Gegenstelle erkennen, ob das Endgerät diesen Ruf sinnvoll annehmen kann.

Bedienerführung
Die Bedienerführung ist eine elektronische Bedienungsanleitung, die den Anwender an die Funktionen des jeweiligen Endgerätes führt und entsprechende Meldungen am Display anzeigt.

Berechtigungsklassen
Stufen einer Berechtigung, die an einer Telefonanlage angeschlossenen Endgeräte vergeben wird. Hier kann bestimmt werden, wohin ein Teilnehmer rufen darf (z. B. nur innerorts, innerhalb des Landes, etc.).

Bereitschaftszeit (Stand by)
Die Bereitschaftszeit gibt an, wie lange der Akku ohne Auflandung halten soll, ohne das jeweilige Endgerät zu benutzen (wird meist in Labors gemessen).

Beta(version)
Version einer Software, die sich noch im Entwicklungsstadium befindet und getestet werden kann.

Betreiberlogo
Das Betreiberlogo ersetzt den Schriftzug des Netzbetreiber permanent, solange das jeweilige Endgerät in dem betreffenden Netz eingebucht ist. Das Betreiberlogo wird im Endgerät gespeichert.

Betriebsfunk
Ein räumlich begrenztes Mobilfunknetz für geschäftliche Anwendungen (z. B. Taxifunk).

Betriebssystem
Computerprogramm, welches die Zusammenarbeit zwischen Hardware und Anwendungsprogrammen steuert (z. B. Windows 98).

BGP (Border Gateway Protocol)
Exterior Gateway Protocol.

BIC-Roam (Barring of Incoming Call when Roaming)
Sperrung im Ausland ankommender Gespräche.

Bildkommunikation
Bilder werden übertragen. Es wird zwischen Festbildkommunikation (z. B. Faxe) und Bewegtbilderkommunikation (z. B. Videokonferenz) unterschieden.

Bildmitteilungen
Bildmitteilungen sind Grafiken, die sich zusammen mit einem individuellen Text (SMS) an andere Mobilfunkendgeräte senden lassen. So werden Kurzmitteilungen optisch untermalt.

Bildtelefonie
Bilder werden zusätzlich zur Sprache übertragen. Es wird zwischen Festbildkommunikation (z. B. Faxe) und Bewegtbilderkommunikation (z. B. Videokonferenz) unterschieden.

Bilingual
ISDN-Endgerät, welches sowohl ITR6-ISDN und auch Euro-ISDN unterstützt.

Binär
Aus zwei Einheiten bestehend. In der Datenverarbeitung wird zwischen 0 (kein Strom vorhanden) und 1 (Strom vorhanden) aufgeschlüsselt.

Biometrie
Wissenschaft zur Zählung und Messung an Lebewesen (z. B. Stimmerkennung, Fingerabdruck, etc.).

Bis
Zusatz bei den V-Normen (z. B. V32.bis). Bedeutet Wiederholung.

Bit (Binary digit)
In der Digitaltechnik ist ein Bit die kleinste Dateneinheit.

Bit/s
Angabe zur Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden.

Bitfehlerrate
Bei der Übertragung einer Information wird diese bei digitaler Technik in Bits zerlegt. Einige Bits gehen bei der Übertragung verloren bzw. kommen zerstört an. Die Anzahl der Fehler ergibt die Bitfehlerrate.

Bitrate
Die Bitrate gibt die Anzahl der übertragenen Bit je Zeiteinheit an. Es werden in der Regel die Einheiten bit/s (auch bps), kbit/s, Mbit/s, Gbit/s, etc. verwendet.

Bitratenadaption
Verschiedene ISDN-Varianten arbeiten mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten (z. B. Euro-ISDN 64kBit/s, USA 56kBit/s). Damit diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten miteinander kommunizieren können, erfolgt eine Anpassung. Diese nennt man Bitratenadaption.

Bittiefe
Die Anzahl der Farben, die ein Endgerät (z. B. Monitor) unterstützt. 8 Bit Farbtiefe entsprechen 256 Farben, 24 Bit Farbtiefe entsprechen 16,7 Millionen Farben.

Bitübertragungsschicht
Unterste Schicht (Nr. 1) beim OSI-Schichtenmodell.

Billing Center
Im Billing Center werden alle Abrechnungsdaten verarbeitet.

B-Kanal
Als B-Kanal bezeichnet man den für Daten- und Gersprächsverbindungen nutzbaren Kanal des ISDN-Anschlusses. Beim Basisanschluß sind zwei B-Kanäle zur Verfügung. Je Kanal können bei einem Euro-ISDN-Anschluss max. 64 kbit/s übertragen werden.

Blockwahl
Wahl der Rufnummer auf einmal.

Bluetooth
Dieser neue Standard ermöglicht die Verbindung verschiedener Geräte per Kurzstreckenfunk. Sobald sich z. B. ein Phone oder Computer in der Nähe eines anderen Bluetooth-Gerätes befindet, können Daten ohne Kabelverbindung ausgetauscht werden.

BMP (Bitmap)
Windows-Dateiformat für Bitmap-Grafiken. Wird von Browsern nicht unterstützt.

BMPT (Bundespostministerium)
Ministerium für die Telekommunikation vor der Demonopolisierung. Heute heisst dieses Ministerium RegTP.

B-Netz
Das zweite Mobilfunknetz in Deutschland, welches 1972 eingeführt wurde. Der Anrufer musste wissen, in welcher Region sich der Angerufene befindet. Der Betrieb wurde 1994 eingestellt.

BOIC (Barring of outgoin International)
Sperrung aller abgehender Gespräche ins Ausland.

BOIC-exHC (Barring of outgoin International expect to Home Country)
Sperrung aller abgehender Gespräche ins Ausland - außer ins Heimatland.

Bookmark
Lesezeichen. Im Browser kann ein Lesezeichen gesetzt werden. Dies bedeutet, es wird eine Internetadresse gespeichert, damit in Zukunft direkt darauf zugegriffen werden kann.

Booster
Ein Booster (=Helfer) wird zur Verstärkung von elektronischen Impulsen eingesetzt. Im Mobilfunkbereich wird ein Booster zur Verstärkung der Sendeleistung verwendet (meist im KFZ).

Bootvirus
Ein Bootvirus verschiebt das Bootprogramm und kopiert sich selbst auf die Stelle, wo das Bootprogramm stand. Beim Neustart wird der Virus aktiviert.

Bottleneck
Engpass in einem System, durch den die Geschwindigkeit sinkt.

Bounce
Fehlerhafte oder nicht zustellebare E-Mails werden an den Absender zurück gesendet.

Bouncing
Der Vorgang, bei dem Fehlerhafte oder nicht zustellebare E-Mails werden an den Absender zurück gesendet werden.

Bps
Bits pro Sekunde. Eine Einheit, in der die Datenübertragungsgeschwindigkeit angegeben wird.

BRAN
Broadband Radio Access Network

BRI (Basic Rate Interface)
Basisübertragungsrate, damit ISDN-Dienste funktionieren.

BSC (Base Station Controller)
In der GSM-Hierarchie die mittlere Einheit. Sie kontrolliert und kommuniziert mit mehreren Basisstationen (BTS) im Umkreis und leitet diese Informationen an die Vermittlungsstelle (MSC) weiter.

Browser
Ein Browser ist ein Softwareprogramm, mit dem die HTML-Seiten des World Wide Web (WWW) auf dem Bildschirm dargestellt werden können.

B-Teilnehmer
Fachbezeichnung für den erreichten (angerufenen) Teilnehmer in der Kommunikationstechnik.

BTS Base Transceiver Station
Sende- und Empfangseinheit zur Kommunikation des GSM-Netzes mit dem mobilen Endgerät.

BTX
Abkürzung für Bildschirmtext. Online-Informationsdienst, Vorläufer des Datex-J und des aktuellen T-Online-Dienstes.

Bündelfunk
Besonders für regional tätige Unternehmen geeignetes mobiles Kommunikationsnetz. Die gemietete Frequenz wird dabei in mehrere Bündel aufgeteilt, die immer nur der jeweiligen Verbindung exklusiv zugeteilt wird.

Buchstabenwahl (Vanity)
Rufnummern werden als Buchstabenkombinationen gewählt.

Bug
Fehler in Computerprogrammen oder -systemen.

Burst
Übertragung von zusammengehörigen und längeren Datenblöcken in hoher Geschwindigkeit.

Bus
Technischer Übertragungsweg für Informationen.

Busbreite
Zahl der Übertragungsleitungen von einem Bus. Je mehr Leitungen zur Verfügung stehen, desto mehr Bits können zugleich übertragen werden bzw. desto schneller ist der Bus.

Busy
Besetzt, belegt.

Byte
Informationseinheit. 1 Byte besteht aus 8 bit.

BZT
Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation. Dieses Zeichen muß an jedem Gerät, daß am Telefonanschluß angeschlossen ist, angebracht sein.