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D-AMPS
(Digital Advanced Mobile Phone Service)
Standard für analoges 800 und 1900-MHz Funknetz, welches in
USA sehr beliebt und verbreitet war. Wird ein Mobilfunkgerät
verwendet, welches GSM und D-AMPS-Standards verarbeiten kann, so
ist man fast weltweit erreichbar.
Dämpfung
Maß für den Leitungsverlus bei der Übertragung von
elektrischen oder optischen Signalen. Je geringer die Dämpfung
eines Leitungsmediums (Funkkanal, Leitung), desto besser ist die
Qualität der Übertragung und desto höher ist die
Reichweite der Übertragung. Gerade bei Außenantennen
für Mobilfunktelefonen sollte auf eine geringe Dämpfung
geachtet werden, da sonst der Vorteil der Außenantenne zunichte
gemacht wird.
Database-Marketing
Computergestützte Aufbereitung und Nutzung aller vorhandenen
Kunden- und Interessendaten für z. B. eine differenzierte Kundenansprache,
Produktion zielgruppengerechter Produkte, etc. Grenzen hierfür
werden durch dach Datenschutzgesetz gegeben.
Datagramm
Datenübertragungsformat eines paketvermittelten Datennetzes
im sogenannten Datagrammdienst.
Datagrammdienst
Dienstart eines paketvermittelten Datennetzes, bei der auf die explizite
Reservierung einer logischen Ende-zu-Ende-Verbindung fest definerter
Route verzichtet wird. Die Datenpakete suchen sich selbständig
die entsprechende Route.
Data
Terminal Equipment (DTE)
Sammelbezeichnung für Einrichtungen zum Senden/Empfangen von
Daten, wie z. B. Rechner, etc.
Data-Warehouse
Datenverwaltungssysteme in Unternehmen mit speziellen Datenbanken
und integriertem Management/Informationssystem. Data-Warehouse unterstützt
firmeninterne Abläufe und Entscheidungsprozesse, da verschiedene
Informationen über meist grafische Oberflächen abgefragt
und ausgerwertet werden können.
Dateitransfer
Übertragung von Dateien zwischen Computern.
Dateiformat
Format einer Datei (z. B. gif, jpeg). Bei der Kommunikation ist
oft sehr wichtig, dass richtige Dateiformat zu wählen, da es
sonst von der Gegenstelle nicht gelesen werden kann.
Datenanwendung
Anwendungen des ISDN, bei denen nicht Sprache oder Töne, sondern
Daten übetragen werden.
Datendienst
Eine Netzfunktion, die es erlaubt im GSM-Netz Daten zu übertragen.
Datenempfang
Eine Möglichkeit, Daten im GSM-Netz zu empfangen. Hierzu ist
es nötig, dass der Datendienst vom Netz her unterstützt
wird.
Datenendeinrichtung
Sammelbezeichnung für Einrichtungen zum Senden/Empfangen von
Daten, wie z. B. Rechner, etc.
Datenfernübertragung
(DFÜ)
Datenübertragung von einer Datenverarbeitungsanlage (z. B.
PC) zu einer anderen (z. B. Mobiltelefon) über Datenleitungen.
Datenfunk
Digitale Datenübertragung im Mobilfunk- und Satellitennetzen.
Datenkompression
Reduktion von Daten, um schnellere Übertragung und weniger
Speicherbedarf zu gewährleisten.
Datenübertragung
Siehe Datenfernübertragung.
Datenübertragungsrate
Maß für den Datentransfer. Wird oft auch als Geschwindigkeit
einer Datenübertragung bezeichnet.
Dauerüberwachung
Mit der Dauerüberwachung können ISDN-Basisanschlüsse
auf funktionsfähigkeit und Übertragungsqualität kontrolliert
werden. Diese Funktion wird im Normalfall immer mit einer TK-Anlage
eingesetzt.
DCS
1800 (Digital Cellular System 1800)
DCS 1800 ist ein Übertragungsstandard im 1800 MHz-Bereich und
bildet die technische Grundlage der GSM-E-Netze.
Dechiffrierung
Dekodierung von verschlüsselten Nachrichten oder Informationen.
Deck
Die Gesamtheit einer oder mehrerer Cards in einem WML-Dokument.
Decoder
Endgerät zur Übersetzung oder Programm zur Rückübersetzung
von verschlüsselten Informationen oder Nachrichten.
Decodieren
Rückübersetzen von verschlüsselten Nachrichten oder
Informationen.
DECT
(Digital European Cordless Telephone)
Europäischer digitaler Standard für schnurlose Telefonie.
Die wesentlichen DECT-Merkmale sind: hohe Sprachqualität, Abhörsicherheit,
Teilnehmeridentifikation und schneller Verbindungsaufbau.
DES
( Data Encryption Standard)
Verschlüsselungsverfahren, welches bei vielen Finanztranskationen
(z. B. Erzeugung der PIN bei einer EC-Cash-Karte) eingesetzt wird.
Detaillierte
Telefonrechnung
Bei dieser Telefonrechnung wird jedes Gespräch mit den jeweiligen
Rufnummern aufgelistet.
DDI
Direct Dialling In - Durchwahlnummer. Die beim Anlagenanschluß
zugeteilte Durchwahlrufnummer.
DFÜ-Netzwerk
Ein Programm, welches speziell für eine Art Kommmunikation
zwischen zwei PCs ist. Über dieses DFÜ-Netzwerk können
PC`s auch ferngesteuert werden.
Dienst
Kommunikationsdienst
Dienstekennung
Bei ISDN sind verschiedene Dienste zusammengefaßt. Daher ist
es notwendig, ein Signal zu übertragen, damit nur kompatible
Endgeräte miteinander kommunizieren. Eine Kennung, die die
Art der übertragenen Daten kennzeichnet ( Telefon - Anruf,
PC - Daten ).
Digital
Darstellungsweise von Informationen in einer vereinbarten, endlichen
Zahl von Stufen.
DigiCash
Holländische Firma, die innovative Bezahlungssysteme und elektronischen
Geldsystemen arbeitet (z. B. EC-Cash).
Digitale
Signatur
Elektronisches Verfahren, mit dem sichergestellt wird, dass ein
Dokument tatsächlich von dem angegebenen Absender stammt und
im Internet nicht verändert wurde.
Digitales
Wasserzeichen
Digitale Markierung in Ton-, Bild- oder Multimedia-Dateien, die
dem Urheberrechtsschutz im Internet dienen.
Direktruf
Der Direktruf (auch Babyruf genannt) sind fest eingespeicherte Rufnummern,
die per Tastendruck direkt gewählt werden.
Display
Statusanzeige des Telefons. Auf dieser Anzeige kann anhand von Symbolen
oder im Klartext abgelesen werden, in welchem Status sich das Telefon
gerade befindet.
D-Kanal
Steuerkanal bei ISDN. Überträgt die Steuerungs- und Verwaltungsinformationen
der Verbindungen.
D-Kanal-Protokoll
Festgelegter Standard, nach dem Steuerungs- und Verwaltungsinformationen
der Verbindungen ver- und entschlüsselt werden.
D-Netz
Digitale Mobilfunk-Netze von D1 (T-Mobil) und D2 (Mannesmann Mobilfunk),
die auf dem internationalen GSM 900-Standard basieren.
Docking
Station
Eine Docking Station ist eine Art Plattform, auf der man einen tragbaren
Computer installieren kann und wie einen Desktop-PC verwenden kann.
Für jeden Laptop gibt es spezielle Docking-Stations.
Downlink
Funkverbindung von der Basisstation zu einem Mobilfunkendgerät.
DPI
(dots per inch)
Dots sind die kleinsten Einheiten, die ein Endgerät darstellen
kann. DPI ist die Maßeinheit für die Auflösung von
Ausgabesystemen (z. B. Druckern). Ein Zoll (inch) entspricht 2,54
Zentimetern.
Dreierkonferenz
(3PTY)
Über einen B-Kanal kann ein Teilnehmer eine Verbindung zu zwei
verschiedenen Teilnehmern aufbauen. Alle drei Teilnehmer können
miteinander kommunizieren.
Dritte
Gerneration
Im Mobilfunkbereich spricht man von verschiedenen Generationen des
Mobilfunks. Die erste Generation war zu Beginn der 80er Jahre die
analoge Mobilfunktechnik, die zweite die heutige GSM-Technik. Bei
der dritten Generation spricht man von UMTS.
DSL
(Digital Subscriber Line)
Technisches Grundprinzip für eine Internetzugangstechnologie.
DSS1-Protokoll
siehe Euro ISDN
DTMF
(Dual Tone Multiple Frequency)
Englisches Kürzel für Tonwahl. Die gewählten Ziffern
der Rufnummer werden in Töne unterschiedlicher Frequenzen umgesetzt
und können zur Steuerung von elektronischen Geräten und
Mailboxen benutzt werden.
DTX
(Discontinuous Transmission Exchange)
Stromsparmodus. Die Sendeleistung von mobilen Endgeräten wird
an die jeweilige Situation angepasst.
Dualband
Dualband Handys können in zwei verschiedenen Frequenzbereichen,
wie GSM 900 (D-Netz) und GSM 1800 (E-Netz) wechseln.
Dualmode
Dualmode bedeutet, daß ein Endgerät mit zwei verschiedenen
Betriebsmodi arbeiten kann. Bei Mobilfunkendgeräten bedeutet
dies, daß das Endgerät den DECT-Standard und den GSM-Standard
verarbeiten kann.
Dualrate
Die Dualrate ist ein technisches Verfahren, welches bei GSM-Netzen
eingesetzt wird, um Überlastungsprobleme zu lösen. Dabei
wird von der Fullrate (FR) auf Halfrate (HR) umgeschalten.
Duplex
Übertragung in zwei Richtungen. Halb-duplex bedeutet, dass
die Information nur in eine Richtung fliessen kann.
Durchwahl
Die Möglichkeit, eine bestimmte Nebenstelle einer TK-Anlage
direkt über bestimmte Endziffern anzuwählen.
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