|
Packet
Switching oder Packet Switching Exchange
Bei der Paketvermittlung werden Daten bzw. Informationen in Form
von einzelner Nachrichtensegmente unter jeweiliger Zwischenspeicherung
von Netzknoten zu Netzknoten bzw. von Teilstrecke zu Teilstrecke
bis zur Zielstation übertragen.
Pager
Ursprünglich nur mit einem Rufton ausgestattet, können
Pager heute auch Textnachrichten empfangen (siehe auch Paging).
Die Funktion wird mehr und mehr von den Kurzmitteilungen im GSM-Netz
übernommen.
Paging
Sammelbezeichnung für Telekommunikationsdienste zur einseitigen
Übertragung kurzer Nachrichten. Der Name kommt von "to
page" - jemanden ausrufen lassen.
Paketvermittlung
(Packet Switching oder Packet Switching Exchange)
Bei der Paketvermittlung werden Daten bzw. Informationen
in Form von einzelner Nachrichtensegmente unter jeweiliger Zwischenspeicherung
von Netzknoten zu Netzknoten bzw. von Teilstrecke zu Teilstrecke
bis zur Zielstation übertragen.
Palm
OS (Operating System)
Betriebssystem der Palm Computing Organizer.
Palm
Pilot
Palm Pilot ist ein bestimmter Organizer (PDA) von der Firma 3 Com.
Parallelport
Ein- und Ausgabeschnittstelle für Endgeräte.
Parken
(TP)
Eine ISDN-Funktion, bei der das bestehende Gespräch in der
Vermittlungsstelle der Telekom gehalten wird. Dabei kann das Gespräch
geparkt, dann das Telefon oder der Standort gewechselt werden und
anschließend wieder entparkt werden.
Passive
ISDN-Karte
ISDN-Karte ohne Prozessor; dadurch größere Belastung
für den PC. Für normale Anwendungen ausreichend.
Passiver
S0-Bus
Der passive S0-Bus stellt die Erweiterung des NT um ISDN-Dosen und
ISDN-Leitungen dar. Da keine Verstärkungsmerkmale vorhanden
sind, ist die Anzahl der angeschlossenen ISDN-Endgeräte und
die Leitungslänge begrenzt.
Passwort
Kennwort zur Identifikation von Benutzern.
PC
Personal Computer
PC-Card
Neue Bezeichnung für PCMCIA.
PC-Dialer
PC-Adapter für die automatische Wahl aus einer Datenbank.
PCI-Karten
PCI ist die Abkürzung für Peripheral Component Interface.
Diese ISDN-Karten, die diesen Standart besitzen, werden nur auf
PCI-Steckplätze aufgesteckt.
PCM
Pulse Code Modulation
Ein Verfahren zur Umwandlung von analogen Signalen in digitale Information.
PCMCIA-Karte
(Personal Computer Memory Card International Association)
PCMCIA ist die Abkürzung für Personal Computer Memory
Card International Association. Diese scheckkartengroße PC-Karte
ist speziell für den mobilen Einsatz. Sie gibt es sowohl als
reine ISDN-Karten, Modem-Karten oder Netzwerkkarten. Weiterhin werden
auch kombinierte ISDN- und Modem-Karten angeboten.
PCN
(Personal Communications Network)
Bezeichnung für 1800 MHz-Mobilfunknetze.
PCS
(Personal Communication System)
Amerikanischer Mobilfunkstandard (gleich dem GSM-Standard), der
auf der Frequenz von 1900 MHz arbeitet.
PDA
(Personal Digital Assisten)
Taschencomputer in Handgröße für Terminplanung,
Kontakte und E-Mail-Kommunikation (auch Organizer genannt).
PGP
(Pretty Good Privacy)
Programm zur Verschlüsselung von Daten oder Nachrichten. Die
Verschlüsselung wird zufällig ausgewählt.
Pick
up
Heranholen eines Gespräches, das an einer anderen Nebenstelle
der TK-Anlage ankommt.
Picopayment
Kleinstzahlungen unter DM 1,- bei elektronischen Zahlungssystemen.
Picozelle
Kleinste Ausführung von Mobilfunkzellen mit einem Durchmesser
von wenigen 100 Metern. Sie kommen meist in Städten oder dicht
besiedelten Orten vor.
PIN
(Persönliche Identifikations-Nummer)
Vierstellige Geheimzahl, die auf der SIM-Karte gespeichert ist und
nach dem Einschalten des Handys eingegeben werden muss. In manchen
GSM-Netzen kann die PIN auch deaktiviert werden
PIN2
Die PIN2 wird normalerweise zur Sicherung verwaltungstechnischer
oder administrativer Funktionen im Mobilfunkbereich benutzt.
Pixel
(picture Element)
Ein adressierbarer einzelner Bestandteil eines Bildes.
Plug-In
Zusatzprogramme, die einem bestehenden Programm hinzugefügt
werden.
Plug-In-Karte
Kleine SIM-Karte.
PMxAS
Primärmultiplexanschluß
Eine Anschlußart im ISDN. Es werden 30 B-Kanäle zur Verfügung
gestellt. Es gibt in nur als Anlagenanschluß.
Point-to-Multipoint
Connection (PTM)
Verbindung, die die Kommunikation von einer sendenden Endstelle
an mehrere Empfangsstellen erlaubt.
Polling
Abruf eines Telefaxes von einem Informationsanbieter
POP
Abkürzung für Point of Presence. Dies ist der Einwählknoten
eines Internet-Providers. Wichtig ist, dass dieser POP im Nahbereich
ist, damit keine Ferngesprächsgebühren anfallen.
POP
3 / SMTP
E-Mail-Protokolle
PostScript
Seitenbeschreibungssprache für den Austausch aufwendig formatierter
Druckausgaben. Die Dateien besitzen die Endung *.ps.
PPI
(pixel per inch)
Maßeinheit für die Auflösung digitaler Bilder. Ein
inch beträgt 2,54 cm.
PPP
Abkürzung für Point to Point Protocol. Dies ist ein Protokoll
für eine Verbindung im Internet. Es ersetzt das veraltete SLIP-Protokoll.
PR
(CD)
Partial Routing (auch Call Defection). Mit diesem Merkmal hat man
bei einem TK-Anlagenanschluß die Möglichkeit, Durchwahlen
(DDIs) direkt in die Vermittlungsstelle umzuleiten.
Prepaid
(oder auch Postpaid)
Als Prepaid wird eine Möglichkeit bezeichnet, mit der Gebühren
im Voraus bezahlt werden.
Prepaid-Karte
Telefonkarte für ein Mobilfunktelefon mit vorher bezahlten
Gebühren.
Primärmultiplexanschluß
Eine Form des Anlagenanschlusses mit 30 B-Kanälen. Diese werden
direkt an die Ortsvermittlungsstelle angeschaltet.
Private
Key
Der private Teil eines Schlüssels. Er wird einem Benutzer per
Chipkarte, Diskette oder Papier zugeteilt und ist absolut geheim
zu halten.
Programmieren
Festlegen bestimmter Funktionsabläufe, damit diese in Zukunft
automatisch abgewickelt oder mit weniger Bedieneraufwand wiederholt
werden.
Protokoll
Es legt die Regeln für Datenübertragungen zwischen verschiedenen
Geräten fest.
Provider
Anbieter, die Verbindungen vermitteln ( z. B. im Internet oder Mobilfunk).
Proxy-Server
Spezieller Zwischenspeicher im lokalen Netzwerk, der häufiger
abgerufene Inhalte zwischenspeichert, um die Übertragungszeit
zu verkürzen.
Prozessor
Der zentrale Chip eines Computers, der die rechnerische Verarbeitung
der Informationen durchführt.
PTMP
Point to Multipoint
PTMP = Mehrgeräteanschluß in ISDN. Es können bis
zu 8 ISDN-Endgeräte an einem S0-Bus betrieben werden.
PTP
Point to Point
Punkt-zu-Punkt-Verbindung, Anlagenanschluß. Es werden Endgeräte
direkt angeschlossen (bei ISDN NTBA und TK-Anlage).
PTT
Post, Telephone and Telegraph = allgemeine Bezeichnung für
die staatlichen Monopolverwaltungen für das POST- und Fernmeldewesen
eines Landes.
PUK
(Personal Unlocking Key)
Wurde die PIN dreimal hintereinander falsch eingegeben, kann das
Mobiltelefon nur durch die PUK wieder aktiviert werden. Häufig
auch SuperPIN genannt.
Pulswahl
Die Pulswahl ist dadurch gekennzeichnet, daß für jede
Zahl eine unterschiedliche Anzahl an Knacktönen zu hören
ist. Der Wahlvorgang dauert relativ lange.
Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindung
Verbindung, die eine Kommunikation von einer sendenden Endstelle
an mehrere Empfangsstellen erlaubt. An einer Endstelle sind mehrere
Empfangsstellen angeschlossen.
Punkt-zu-Punkt-Verbindung
(PTP)
Verbindung, die die Kommunikation von einer sendenden Endstelle
an eine Empfangsstellen erlaubt. An einer Endstelle ist eine Empfangsstelle
angeschlossen.
Public
Key
Der öffentliche Teil eines Schlüssels. Der Schlüssel
wird öffentlich zugänglich gemacht.
|