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T9
T9 ist eine Software, die das Schreiben vom Short Messages beschleunigen soll. T9 verfolgt die Eingaben und schlägt Wörter zur Vervollständigung vor. Diese können dann ausgewählt werden (auch Texterkennung genannt).

TA Terminal Adapter
Eigentlich ISDN-Terminaladapter. Ein externes Gerät, das an die serielle oder parallele Schnittstelle des PC´s angeschlossen wird, und das die Verbindung zwischen PC und ISDN-Anschluß herstellt. Dabei kann es über AT-Befehle von herkömmlichen Terminalprogrammen gesteuert werden. An einem a/b-Terminaladapter können zusätzlich herkömmliche analoge Geräte (z. B. Telefon oder Fax) angeschlossen werden.

TAE Telekommunikations Anschalte Einrichtung
In Deutschland übliche Anschlußdose für den Betrieb von analogen Endgeräten.

TAE-Dose
Anschlußdose für analoge Endgeräte.

Tag/Nachtschaltung
Bei einer TK-Anlage kann man je nach Funktion unterschiedliche Programmierungen bzw. TK-Anlagen-Einstellungen für Tag (z. B. während der Bürozeit ) und Nacht ( z. B. außerhalb der Bürozeit ) vornehmen.

Takt
Kleinste Einheit der Tarifierung in der Telekommunikation. Sie wird in Sekunden angegeben und für die Gebührenabrechnung herangezogen.

Talk Time
Längstmögliche Betriebszeit, in der ein Mobiltelefon zum telefonieren genutzt werden kann (siehe auch Stand-by-Zeit).

TAN
Besonders im Online Banking benutzte Transaktionsnummer. Vor jeder Transaktion muss eine TAN eingegeben werden.

TAPI
Telephony Application Programming Interface ist eine Standard-Softwareschnittstelle, die per PC auf ISDN-Funktionen zugreift. Weiterhin enthält Sie einige Applikationen.

Tarife
Gebühren je Gesprächszeit.

Tarifinformationen
Damit wird angezeigt, wieviel Einheiten bzw. D-Mark telefoniert worden sind.

Taschengeldkonto
An manchen TK-Anlagen kann ein Limit an Entgelten eingegeben werden. Nach Erreichen des Limits können nur noch Anrufe entgegen genommen werden. Abgehende Rufe können erst wieder nach Freigabe weiterer Einheiten getätigt werden.

TCP/IP
Abkürzung für Telephony Application Programming Interface. Eine von Microsoft definierte Schnittstelle zur Wahlunterstützung beim Telefonieren mit dem PC.

TDMA (Time Division Multiple Access)
Fachbegriff für das Zeitschlitzverfahren (auch Zeitmulitplexverfahren genannt). Verfahren mit dem sich bis zu 8 Mobilfunktelefone einen Funkkanal teilen.

TEI Terminal Endpoint Indentifier
Der TEI wird im ISDN zur Verwaltung von angeschlossenen ISDN-Endgeräten verwendet. Die Verwaltung erfolgt von der Vermittlungsstelle oder von der TK-Anlage aus.

Teilnehmer zu Teilnehmer-Zeichengabe
Mit dieser Funktion kann bei ISDN vom Anrufer zum Angerufenen eine Mitteilung übermittelt werden. Diese Mitteilungsübertragung ist kostenfrei. Dieses Dienstmerkmal für externe Teilnehmer ist nur beim Anlagenanschluß mit Komfortanschluß verfügbar. Intern ist diese Funktion abhängig von der TK-Anlage.

Teilnehmervermittlungsstelle (TVSt)
Wird auch als Endvermittlungsstelle (EVSt) oder Ortstvermittlungsstelle (OVSt) bezeichnet. Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz, an dem die Endteilnehmer direkt angeschlossen werden.

Teilsperre
Siehe Sperren

Telekommunikationseinrichtungen
Alle Bestandteile, die für die Telekommunikation genutzt werden können.

Terminaladapter
Eigentlich ISDN-Terminaladapter. Ein externes Gerät, das an die serielle oder parallele Schnittstelle des PC´s angeschlossen wird, und das die Verbindung zwischen PC und ISDN-Anschluß herstellt. Dabei kann es über AT-Befehle von herkömmlichen Terminalprogrammen gesteuert werden. An einem a/b-Terminaladapter können zusätzlich herkömmliche analoge Geräte (z. B. Telefon oder Fax) angeschlossen werden.

Terminalprogramme
Übliche Programme, die zur Kommunikation per Modem dienen.

Terminruf
Das Endgerät erinnert durch Klingelzeichen an einen festgelegten Termin ( Uhrzeit und Datum ).

Texteingabe
Eingabe von Texten oder Daten am Endgerät.

T-DSL
Begriff der Deutschen Telekom für ADSL-Dienste.

TFE
Siehe Türfreisprecheinrichtung

TK-Anlage
Eine TK-Anlage ist ein elektronisches Gerät, an das man je nach Ausstattung mehrere analoge und ISDN-Geräte anschließen kann. TK-Anlagen gibt es mit unterschiedlichsten Funktionen.

TIFF (tagged image file format)
Format zur Speicherung und Bearbeitung hochauflösender Grafiken.

T-ISDN
Das digitale Netz der Deutschen Telekom.

T-ISDN 300
Spezieller Tarif der Deutschen Telekom

T-ISDN Komfortanschluß
ISDN-Basisanschluß mit zusätzlichen Standardmerkmalen (Anrufweiterschaltung, T-NetBox für eine Rufnummer und übermittlung der Verbindungskosten am Ende der Verbindung).

T-ISDN Standardanschluß
ISDN-Basisanschluß der Deutschen Telekom mit 3 MSN, Anklopfen, Rückfragen/Makeln, Dreierkonferenz, Übermittlung der Rufnummer, Anzeiger des Anrufers, Rückruf bei Besetzt und Gesprächskostennachweis nach Rufnummern.

T-Net
Das herkömmliche analoge Kommunikationsnetz der Deutschen Telekom.

T-NetBox
Elektronischer Anrufbeantworter im Netz der Deutschen Telekom.

Token Ring
Signal, welches in ringförmig aufgebauten Netzwerken zwischen den im Netz angeschlossenen Endgeräten zirkuliert und über den Zustand des Netzwerkes informiert.

Tonwahl
Im digitalen Netz wird nicht mehr mit Impulswahlverfahren gearbeitet, sondern mit der Tonwahl ( Mehrfrequenzverfahren ). Dabei werden die verschiedenen Zahlen bzw. Ziffern in verschiedenen Tönen übertragen. Handsender für Anrufbeantworter arbeiten auf die gleiche Art und Weise.

Toolkit
Intelligente SIM-Karten, mit denen bestimmte Zusatzanwendungen möglich sind (z. B. Onlinebanking, etc.).

Touchscreen
Hochempfindliche Bildschirmoberfläche, die bestimmte Steuerfunktionen auslösen kann.

T-Online
Online-Dienst der Deutschen Telekom.

TP Terminal Portability
Eine ISDN-Funktion, bei der das bestehende Gespräch in der Vermittlungsstelle der Telekom gehalten wird. Dabei kann das Gespräch geparkt, dann das Telefon oder der Standort gewechselt werden und anschließend wieder entparkt werden (auch als parken bezeichnet).

Treiber
Ein Treiber ist eine Verständigungssprache zwischen verschiedenen Komponenten des PCs.

Trennen
Bezeichnung für das Herauslösen eines Gespräches bei einer Konferenzschaltung.

Trible-Band (TriBand)
Ein Triple-Band-Mobilfunktelefon kann drei verschiedene Frequenzen verarbeiten (900, 1800 und 1900 MHz).

Triple-Rate
Ein Triple-Rate-Mobilfunktelefon unterstützt alle drei Sprachcodierungsverfahren (HR, EFR, FR).

Trojanisches Pferd
Software, die als eine Anwendung erscheint und eine normalerweise vom User unerwünschte Funktion ausführt. Trojanische Pferde werden im Internet verbreitet (durch herunterladen von Software) und können durch eine normale Firewall nicht erkannt werden.

Trust-Center
Einheit für die Ausstellung digitaler Zertifikate zur Unterschrift und Verschlüsselung von elektronischer Post

TRX (Tranceiver)
Sende- und Empfangseinheit einer Base Tranceiver Station. Jede TRX kann auf einer Frequenz mit max. 8 Zeitschlitzen arbeiten. Dies bedeutet, je TRX können max. 8 Gespräche gleichzeitig abgewickelt werden. Damit genügend Kapazität vorhanden ist, so werden häufig mehrere TRX je Sektor zusammengeschlossen. Die max. Anzahl der Gespräche ist aber durch die Anzahl der verfügbaren Funkkanäle begrennzt.

TTS
Text to Speech System: Text wird dem Benutzer per Sprachausgabe wieder gegeben.

Türfreisprecheinrichtung
Gegensprechanlage für die Haustür.

Türstation
Über die TK-Anlage konnen auch Türstellen gesteuert werden, die wie eine Nebenstelle angegliedert wird. Ob eine Türstation angeschlossen wird, ist abhängig von der TK-Anlage und deren Konfiguration.

TVSt Teilnehmervermittlungsstelle
Wird auch als Endvermittlungsstelle (EVSt) oder Ortstvermittlungsstelle (OVSt) bezeichnet. Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz, an dem die Endteilnehmer direkt angeschlossen werden.

Twain
Standardschnittstelle zwischen Soft- und Hardware, über die sich Bilder von digitalen Kameras oder Scannern unterschiedlicher Hersteller einlesen lassen.

Twin Card
Mit einer Twin Card können zwei Mobiltelefone mit einer Rufnummer betrieben werden. Häufig genutzt in Verbindung mit Festeinbau- und Mobiltelefon.